Vision

Ein attraktives Veedel

Seit 1888 ist Ehrenfeld ein Stadtteil von Köln und trug als Standort bekannter Industrieunternehmen wesentlich zum wirtschaftlichen Aufschwung der Metropole am Rhein bei. Bekannte Firmen wie Helios für Elektrotechnik, die Waggonfabrik Herbrand oder der Automobil-Pionier und Audi-Gründer August Horch schufen in Ehrenfeld Produkte von Weltruhm.

Mit dem Einsetzen des Strukturwandels und dem Niedergang der Industrie in den 1970er Jahren verblasste jedoch nach und nach der Glanz. Anstelle pulsierender Fabrikhallen traten immer mehr brach liegende Flächen. Ein lange Zeit ungenutzter Wert, der aber für die weitere Entwicklung des Stadtteils viel Potenzial bietet.

Das Areal am Grünen Weg lag ebenfalls viele Jahre brach, bis sich die GAG seiner annahm. Durch die Schaffung von neuem Wohnraum und der Ansiedlung kleinerer Gewerbe- und Büroeinheiten nutzt Kölns größte Vermieterin das Entwicklungspotenzial der Fläche für den Stadtteil Ehrenfeld. In dem beliebten Kölner Veedel, das für sein urbanes, alternatives und kreatives Flair bekannt ist, bereichert das Konzept einer neuartigen Mischform aus Wohnen, Gewerbe und Arbeiten die weitere Entwicklung und setzt mit seiner modernen, kubischen Architektur und der frischen Farbgestaltung auffällige Akzente. In sich stimmig, gleichzeitig offen nach außen, fügt sich das Kubikon perfekt in die vielschichtige Nachbarschaft ein. Weltruhm entsteht hier vielleicht (noch) nicht, aber für den weiteren Aufschwung werden ansprechende Impulse gesetzt.

Die Vorstände Kathrin Möller und Uwe Eichner

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Ein attraktives Veedel

Die Vorstände Kathrin Möller und Uwe Eichner

Seit 1888 ist Ehrenfeld ein Stadtteil von Köln und trug als Standort bekannter Industrieunternehmen wesentlich zum wirtschaftlichen Aufschwung der Metropole am Rhein bei. Bekannte Firmen wie Helios für Elektrotechnik, die Waggonfabrik Herbrand oder der Automobil-Pionier und Audi-Gründer August Horch schufen in Ehrenfeld Produkte von Weltruhm.

Mit dem Einsetzen des Strukturwandels und dem Niedergang der Industrie in den 1970er Jahren verblasste jedoch nach und nach der Glanz. Anstelle pulsierender Fabrikhallen traten immer mehr brach liegende Flächen. Ein lange Zeit ungenutzter Wert, der aber für die weitere Entwicklung des Stadtteils viel Potenzial bietet.

Das Areal am Grünen Weg lag ebenfalls viele Jahre brach, bis sich die GAG seiner annahm. Durch die Schaffung von neuem Wohnraum und der Ansiedlung kleinerer Gewerbe- und Büroeinheiten nutzt Kölns größte Vermieterin das Entwicklungspotenzial der Fläche für den Stadtteil Ehrenfeld. In dem beliebten Kölner Veedel, das für sein urbanes, alternatives und kreatives Flair bekannt ist, bereichert das Konzept einer neuartigen Mischform aus Wohnen, Gewerbe und Arbeiten die weitere Entwicklung und setzt mit seiner modernen, kubischen Architektur und der frischen Farbgestaltung auffällige Akzente. In sich stimmig, gleichzeitig offen nach außen, fügt sich das Kubikon perfekt in die vielschichtige Nachbarschaft ein. Weltruhm entsteht hier vielleicht (noch) nicht, aber für den weiteren Aufschwung werden ansprechende Impulse gesetzt.

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